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Neue Einreisebestimmungen für Usbekistan wurden angekündigt

Einreisebestimmungen_Usbekistan UZ Einreisebestimmungen ab 1. Oktober 2020
Durch die Entscheidung der Republikanischen Sonderkommission wurde die Liste der von CORONA betroffnen "grünen", "gelben" und "roten" Länder aktualisiert und ein neues Verfahren für die Einreise aus dem Ausland nach Usbekistan eingeführt.

Ab dem 1. Oktober dieses Jahres werden Personen, die über Straßenkontrollpunkte an der Grenze zu Kasachstan, Turkmenistan, Tadschikistan und Afghanistan nach Usbekistan einreisen, auf HIV und positiv auf Coronavirus-Infektionen getestet.

Das Verfahren für die Einreise von Personen, die aus dem Ausland (auf dem Luft-, Schienen- und Straßenweg) in die Republik Usbekistan einreisen, ist wie folgt:

1) Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in der "grünen" Zone (China, Thailand, Malaysia, Südkorea, Georgien, Ungarn, Finnland, Lettland, Österreich und Japan) aufgehalten haben, werden direkt in das Hoheitsgebiet der Republik Usbekistan aufgenommen.

2) Zu Ländern der Kategorie "Gelb" zählen: Aserbaidschan, Weißrussland, Vereinigte Arabische Emirate und die Europäische Union (außer Großbritannien und Spanien) sowie "rote" Länder (alle anderen Länder). In diesem Fall gehört gelten folgende Vorschriften der Republik Usbekistan.

QUARANTÄNE

• Wenn eine Person innerhalb der letzten 72 Stunden nicht auf eine Coronavirus-Infektion nachweislich getestet wurde oder wenn die Person Symptome einer Coronavirus-Infektion hat (Husten, Fieber usw.) muss eine Probe zur Zulassung eingereicht werden. Das Gebiet von Usbekistans darf nur betreten, wer für 14 Tage in eine Hotel- oder Hausquarantäne geht.

• Personen, die in das Gebiet Usbekistans einreisen, erhalten eine „Aufforderung mit Bestätigung", um sich zu verpflichten, 14 Tage in einem Hotel oder unter Hausquarantäne zu bleiben.

• Wenn die Ergebnisse der PCR, des Schnelltests oder des Antigen-Tests positiv sind, wird die Person in der vorgeschriebenen Weise im Quarantänezentrum oder, falls gewünscht, in einem Hotel unter kontrollierter Quarantäne gestellt.

"Die zuständigen Agenturen haben eine separate Aufgabe erhalten, die Anzahl aller Arten von internationalen Flügen (Luft, Schiene, Bus) in Verhandlungen mit den zuständigen Behörden des Auslandes zu erhöhen".

Gleichzeitig halten einige Bürger im Zusammenhang mit der Lockerung der Quarantänebeschränkungen die bestehenden Quarantänebeschränkungen und gesundheitlich-epidemiologischen Anforderungen nicht ein, einschließlich der Tatsache, dass Maßnahmen an öffentlichen Orten der öffentliche Verkehr nicht aufrechterhalten wird und die soziale Distanz nicht eingehalten wird.

"Angesichts des starken Anstiegs der Fälle von Coronavirus-Infektionen in der Bevölkerung wurden die zuständigen Ministerien und Abteilungen angewiesen, Präventions- und Kontrollmaßnahmen (Razzien) durchzuführen", heißt es in dem Bericht.

Quelle/Foto: KUN.uz 

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Coronavirus: Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland nach Kasachstan und Kirgistan, Quarantäne in Usbekistan

corona

Die Behörden in Usbekistan haben beschlossen, alle Personen, die sich kürzlich in Deutschland aufgehalten haben, für 14 Tage unter Quarantäne zu stellen. In Kasachstan und Kirgistan wurde für diese Personen sogar ein Einreiseverbot verhängt.

Usbekistan hat beschlossen, allen Reisenden, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in Deutschland aufgehalten haben, wegen der Coronavirus-Epidemie eine obligatorische Quarantäne vorzuschreiben. Zentralasien hat trotz seiner Nähe zu China bisher keine Fälle von Infektionen mit dem Virus zu vermelden.

Die französische Botschaft in Taschkent schreibt auf ihrer Seite, dass die Quarantäne in Usbekistan 14 Tage dauert. Während dieser Zeit dürfen die eingereisten Personen ihre Häuser (Hotel, Hostel, Wohnung) nicht verlassen und werden täglich von einem Arzt besucht. Anschließend werden sie zehn Tage lang durch den täglichen Anruf eines Arztes aus der Ferne überwacht. Neben Frankreich und Deutschland sind auch die Spanien, Italien, die USA, China, Südkorea, Iran, Afghanistan, Japan, Singapur, Hongkong, Macau und Taiwan von diesen Maßnahmen betroffen.

Einreiseverbot nach Kasachstan und Kirgistan
Am 11. März hat Kasachstan seine Maßnahmen weiter verschärft. Nachdem die kasachstanischen Behörden bis dahin lediglich eine Quarantäne forderten, haben sie nun ein ab dem 12. März geltendes Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland, Italien, Frankreich, Südkorea und dem Iran verhängt. Das Auswärtige Amt informiert darüber, dass Staatsangehörige dieser Staaten, die aus einem Drittland einreisen, nachweisen müssen, dass sie sich innerhalb der letzten 30 Tage nicht in einem der betroffenen Länder aufgehalten haben. Auch muss mit Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zu Quarantänezwecken gerechnet werden.

Laut der kasachstanischen Nachrichtenagentur Kazinform hat Lufthansa bereits auf die neuen Gegebenheiten reagiert und bis zum 24. April alle Flüge nach Kasachstan ausgesetzt. Die Deutsche Fluggesellschaft flog bis zuletzt viermal wöchentlich von Frankfurt nach Almaty und zurück sowie dreimal pro Woche auf der Strecke Frankfurt – Almaty – Nur-Sultan.

Am 13. März berichtete das Nachrichtenportal Akipress, dass auch Kirgistan nachziehen wird. Das Einreiseverbot erfolgt nach den gleichen Regeln wie in Kasachstan und tritt ab dem 14. März in Kraft.

Tadschikistan und Turkmenistan noch nicht betroffen
Tadschikistan hat bisher keine Maßnahmen in diese Richtung ergriffen. Auch in Turkmenistan werden Reisende aus Deutschland nicht kollektiv unter Quarantäne gestellt. Sie müssen jedoch einen Speicheltest durchführen, auf dessen Ergebnis mindestens sechs Stunden gewartet werden muss.

Außerdem werden Flüge in die Hauptstadt Aschgabat vorübergehend nach Türkmenabat umgeleitet, wo die Tests durchgeführt werden. Wie Radio Azatlyk berichtet, kommen allerdings zur Zeit so wenige Flüge in Turkmenistan an, dass die derzeitige Situation den Eindruck einer echten Abriegelung entstehen lässt.

Die hier angegebenen Informationen können sich schnell ändern. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher, sich vor Reiseantritt bei der diplomatischen Vertretung des entsprechenden Landes zu informieren.

Quelle/ Bild: Die Redaktion NOVASTAN

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Auswärtiges Amt
WHO Representative in Uzbekistan called for pro-active measures, not panic
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